Aktuelles vom Bergfilm-Festival
- 1. März 2026: Save the Date
Vom 28. bis 30. August 2026 ist Bergfilm-Festival am Gaudlitzberg!

Die Planung läuft. Tragt euch den Termin schon einmal in den Kalender ein! Aber…
ohne eure Beiträge gibt es nichts zu sehen.
Wir zeigen und suchen nationale und internationale Dokumentarfilme, Spielfilme, Kurzfilme und Animationsfilme zu den Themen Berge, Bergsport und Bergsportler mit einer Länge von bis zu 45 Minuten.
Bitte nehmt Kontakt mit uns auf über unser Kontaktformular!
Wir freuen uns über jeden Beitrag!
- 1. Januar 2026
Hallo 2026, schön, dass du da bist!

„Das alte Jahr, so lass es gehen.
Es bringt ja nichts, zurückzusehen.
Schau nach vorn, ein neues Jahr.
Mach in diesem deine Träume wahr!“
(unbekannt)
„Gib jedem neuen Jahr die Chance, das schönste deines Lebens zu werden.“ (Mark Twain)
„Wenn das alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.“ (Albert Einstein)
„Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.“ (Aristoteles)
In diesem Sinne: Möge euch in den nächsten 364 Tagen alles gelingen und nichts euch verzweifeln lassen!
Wir freuen uns auf eure Filme – und aufs Wiedersehen!
- 30. November 2025
Eine schöne Adventszeit!

„Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden, ohne dass ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.“ (Buddha)
In diesem Sinne wünschen wir euch eine schöne Adventszeit – wo immer ihr gerade seid!
- 3. September 2025
Alle haben gewonnen – aber nur einer unsere Trophäe
Nachdem wir am Freitag nach der Film-Vorstellung das Publikum zu einer Diskussion mit dem Regisseur des Werkes eingeladen hatten, war das Publikum auch am Samstag nach einem Film-Marathon aus sechs beeindruckenden Streifen gefragt, sich einzubringen. Kurz vor Mitternacht begann für alle Zuschauer der aktive Teil. Auf ausliegenden Stimmzetteln konnte ein persönlicher Favorit angekreuzt und der Zettel im Festival-Zelt abgegeben werden.
Der Publikums-Liebling erhielt schließlich eine kleine Auszeichnung von uns. Im Gegensatz zu vielen anderen Trophäen wird unsere für jeden Wettbewerb individuell entworfen und mit sehr unterschiedlichen Materialien hergestellt. In diesem Jahr kam sie von Nele und Carmen aus der 10. Werkstufenklasse der Thonbergschule in Leipzig.

Abb.: Austragung der Wettbewerbs-Filme am Samstag
Sie hat hoffentlich einen schönen Platz in ihrer neuen „Heimat“ Italien gefunden. Dorthin haben sie nämlich die Sieger des Wettbewerbs mitgenommen. Mit deutlichem Abstand vorn lag „Odyssea Borealis“ von Alessandro Beltrame. Er zeigte die spektakuläre Reise von Matteo Della Bordella (Italien), Silvan Schüpbach (Schweiz), Symon Welfringer (Frankreich), Alex Gammeter (Schweiz) mit den Kajaks durch gefrorene Küsten-Gewässer Ostgrönlands zum Drøneren. Erst nach mehreren Anläufen konnte die bisher noch nie erklommene Wand des Drøneren bezwungen werden.
Platz zwei vergab das Publikum an „The Gap – A highline Adventure“ von Jascha Polenz und Elena Blume. Auf dem dritten Platz landete die berührende Geschichte von Alix von Melle, „erzählt“ von Malte Roeper im Film „Berg, Liebe, Tod“.
Wer sich noch einmal über die Inhalte der Filme informieren möchte, kann dies hier tun: Film-Programm.Das 25. Jubiläums-Bergfilmfestival ging viel zu schnell vorüber. Wir freuen uns, dass ihr so zahlreich erschienen seid, Petrus uns wohlgesonnen war und hoffentlich alle eine gute Zeit hatten!
Impressionen vom Festival-Programm
- 29. August 2025
Ohne Mampf kein Kampf – unsere Verpflegungs-Crew stellt sich vor
Im Festival-Zelt findest du das Organisations-Team, das dir mit Rat und Tat – und sogar mit Schnittchen – zur Seite steht.
Verpflegung gibt es aber auch anderswo – und nicht nur für den Bauch, auch an den Kopf ist gedacht. Guten Appetit!





- 15. August 2025
Eröffnung am Freitag mit Filmabend und Podiumsgespräch
Langjährige Festivalbesucher wissen, dass wir die Bergfilmnacht am Freitagmit einem Filmthemenabend eröffnen. Ein Blick zurück zeigt, dass wir schon legendäre Filmemacher und ihre Geschichten auf der Bühne unterm Sternenzelt präsentieren konnten.
In diesem Jahr wird es uns um die Ehrfurcht vor dem Berg gehen, um die Abenteuer, das Risiko und Erwartungshaltungen gehen. Dabei stellen wir uns den Fragen: Was ist ein Abenteuer? Ist das Risiko am Berg bezahlbar? Und was reizt uns noch am Aufstieg, wenn wir im Vorfeld Unterstützung dazu buchen können sowie Vorbereitung und Planung ist kaufbar sind. Welche Ehrfurcht haben wir vor der Natur, den Bergen? Und, was bedeutet denn bezwingen, bezwingen wir den Berg, oder uns selbst?
Für unser Jubiläum haben wir ein beeindruckendes Filmdokumentation für Euch ausgewählt: “Pamir 75 – Verschollen im Pamir“ von Joachim Stall. Gemeinsam mit dem Regisseur, möchten wir mit Protagonisten, die mit im Pamir waren und jungen Bergsteigern ins Gespräch kommen.

Das Schicksal meines Vaters – verschollen im Pamir 1975
Mitte der 1970er-Jahre waren die politischen Rahmenbedingungen für Extrembergsteiger in der DDR schwierig, Logistik und Organisation eine Herausforderung. Dennoch gelangen 1973, 1974 und 1975 Mitgliedern der heutigen Akademischen Sektion Dresden (damals Sektion Bergsteigen des Sportvereins TU Dresden) spektakuläre Gipfelbesteigungen und Erstbegehungen.
Im Juli 1975 erreichen sieben Alpinisten den Gipfel des Pik Kommunismus, mit seinen 7485 Metern das höchste damals im Ostblock erreichbare Ziel.Im Abstieg kommt es zur Katastrophe: drei Bergsteiger sterben in einer Lawine. Und der Rest der Mannschaft entkommt nur mit viel Glück dem sicheren Hungertod, da die Gletscherflüsse den Rückweg abschneiden. Fast fünfzig Jahre später treffen Nachfahren der Verunglückten und damalige Expeditionsmitglieder zusammen. Antworten auf bis heute offene Fragen werden gesucht.
- 28. Juli 2025: Trauer um Laura Dahlmeier
Schmelzende Gletscher und bröckelnde Berge werden zur Gefahr für Bergsteiger und Kletterer
Der Klimawandel lässt nicht nur Flüsse ansteigen, Wälder auch in unseren Breiten brennen und Gletscher schmelzen. Immer mehr Berge bröckeln auseinander oder geraten sogar großflächig ins Rutschen.
Laura Dahlmeier wurde dies am Montag, den 28. Juli 2025, zum Verhängnis. Mit nur einunddreißig Jahren verstarb sie in etwa 5.700 Metern Höhe am Laila Peak in den Masherbrum-Bergen, einer Kette des Karakorum-Gebirges.
Wir trauern um Laura und wünschen ihrer Familie und Freunden viel Kraft in den schwierigen Tagen.


- 16. Juli 2025: Tickets für das BFF 2025 jetzt erhältlich
Vorverkaufsstellen und Preise
Die Tickets sind gedruckt. Wo du sie bekommst und was sie dich kosten, haben wir auf einer separaten Seite zusammengestellt.
Auch in diesem Jahr gibt es kleine Änderungen. Nicht geändert hat sich jedoch der deutliche Preisvorteil bei den Vorverkaufstickets. Also, lies dir alles gut durch und such dir das Passende aus!

Das sind unsere Eintrittskarten im Jubiläumsjahr!
- 31. März 2025: Helfer willkommen
Viele Hände … – braucht das Bergfilmfestival
Die Vorbereitungen für das 25. Bergfilmfestival am Gaudlitzberg laufen auf Hochtouren. Wie in jedem Jahren suchen wir Euch: Als Helferinnen und Helfer rings um Deutschlands ältestes Bergfilmfestival vom 29. – 31. August 2025.
Du hast Lust, dich bei den Vorbereitungen oder am Festivalwochenende selbst einzubringen, in einem coolen Team mitzuarbeiten? Wir freuen uns über Hilfe beim Auf- und Abbau, in der Logistik, beim Einlass, in der Gastronomie oder beim Programm.
Melde dich gern über unser Kontaktformular oder per eMail analle(at)bergfilmnacht.de
Wir bieten allen Helfern freien Eintritt zum Filmfestival am Wochenende, Verpflegung und eine spannende Arbeit mit uns im Team.
Wir freuen uns auf dich!
- 31. März 2025: Infos rund um das Bergfilmfestival
Berge aus Abfall taugen zu nichts …
… deshalb möchten wir sie gern vermeiden. Wie das geht: Ganz einfach. Bring Brettchen, Teller und, wer am Samstag Suppe mag, Schalen mit und wir können gemeinsam das Einweg-Geschirr sparen. Gleiches gilt für Trinkbecher.
Auch in diesem Jahr bieten wir die Möglichkeit, am Ausgang des Geländes den Müll, der sich in den Tagen des Festivals angesammelt hat, im Container zu entsorgen.
Wer Ideen hat, wie wir das 25. Bergfilmfestival noch nachhaltiger gestalten können, der melde sich bitte bei uns – entweder über unser Kontakt-Formular oder im Helferzelt vor Ort. Wir freuen uns schon auf deine Anregung(en)!


Kleiner Tipp: Licht nicht vergessen
Damit wir entspannt Filme unterm Sternenzelt genießen können, muss es richtig dunkel sein.
Die Filme werden gegen Mitternacht zu Ende sein: Deshalb vergiss nicht, ein Licht (Stirnlampe, Taschenlampe) mitzubringen. So findest du sicher durch den Wald wieder nach Hause.
Auf dem Festivalgelände gibt es eine Beleuchtung, doch auf den Wegen ringsherum kann es schon ganz schön dunkel werden.


Herzlichen Dank für die Unterstützung an alle Sponsoren, Spender, Förderer und Helfer der diesjährigen Jubiläumsausgabe des Bergfilmfestes im Steinbruch Gaudlitzberg bei Wurzen!











