Panorama vom Gaudlitzberg am Abend
Panorama vom Gaudlitzberg am Abend

Aktuelles vom Bergfilm-Festival


  • 25. August 2026: Noch 3 Tage bis zum Auftakt – mit Film- & Dia-Vortrag in Anwesenheit der Macher

    Am 27. August 2026 ist der letzte Tag für Ticket-Vorbestellungen. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

    Am 28. August 2026 beginnt dann unser Bergfilmfestival – mit Fahrten ins Ungewisse… (s. Programm)

    Zu sehen sind der Film “1142m – Ein Kita-Fahrrad-Abenteuerfilm” und eine Dia-Show über die Besteigung mehrerer 7000er im Pamir.

    Moderator Ben Garit Hernandez sucht anschließend das Gespräch mit den Machern Danny Zober und Dietmar Korth, die beide anwesend sind. Sie werden die bildgewaltigen Werke (Film und Dia-Show) für uns mit Hintergrundwissen ergänzen und ihre spannenden Produktionen zusätzlich bereichern.

    Wir freuen uns schon sehr drauf!

    Plakat zu Film 1142m - Fahrt ins Ungewisse

  • 15. August 2026: Endspurt für’s BFF 2026

    Das Programm steht! Schau’s dir an und mach deine Pläne für’s BFF 2026. Wir freuen uns schon auf dich – am 28., 29. August oder an allen drei Tagen (28. bis 30. August 2026).

    Um auf das Festivalgelände zu gelangen, benötigst du eine Eintrittskarte. Tickets gibt es noch bis 27. August 2026 für wenig Geld über die DAV-Geschäftsstelle in Leipzig. Kinder unter 12 Jahren zahlen nix, benötigen aber auch ein gültiges Billet. Das Formular für die Ticket-Bestellung und die Erläuterung zum Ablauf gibt es hier.

    Wer gern um den jährlichen Gaudlitz-Cup im Bouldern ringen möchte, kann sich bereits jetzt anmelden – oder am Samstag vor Ort

    Ebenfalls jetzt schon kann man sein Interesse an einer der spannenden Führungen durch einen Geo-Ranger anzeigen.


  • 15. Juli 2026: Ticket-Vorverkauf gestartet
    Tickets für das 26. BFF am Gaudlitzberg

    Das Programm steht fast. Wir freuen uns schon auf dich – am 28., 29. August oder an allen drei Tagen (28. bis 30. August 2026).

    Um auf das Festivalgelände zu gelangen, benötigst du eine Eintrittskarte. Tickets gibt es ab jetzt für wenig Geld über die DAV-Geschäftsstelle in Leipzig.

    Kinder unter 12 Jahren zahlen nix, benötigen aber auch ein gültiges Billet.

    Diese werden für jedes Festival aufwendig und individuell designt, sind damit auch attraktive Erinnerungsstücke.

    Das Formular für die Ticket-Bestellung und die Erläuterung zum Ablauf gibt es hier.


  • 30. April 2026: Aufruf zur Film-Einreichung

    GESUCHT: Filme über Berge, Bergsport und Bergsportler!

    Wir suchen für unser diesjähriges Bergfilmfestival in den Hohburger Bergen (28. – 30. August 2026) nationale und internationale Dokumentarfilme, Spielfilme, Kurzfilme und Animationsfilme zu den Themen Berge, Bergsport und Bergsportler mit einer Länge von bis zu 45 Minuten.

    Unter den ausgewählten Filmen kann das Publikum seinen Liebling küren. Als Preis winkt eine individuell und ansprechend gestaltete Trophäe. Die gibt es nur einmal!

    Du möchtest einen Bergfilm vorstellen oder hast eine Idee für uns? Nimm Kontakt mit uns auf!

    … über diesen Link: Film-Einreichung
    oder über: filmeinreichung@bergfilmnacht.de

    Wir freuen uns über jeden Beitrag!


  • 1. März 2026: Save the Date

    Vom 28. bis 30. August 2026 ist Bergfilm-Festival am Gaudlitzberg!

    Die Planung läuft. Tragt euch den Termin schon einmal in den Kalender ein! Aber…

    ohne eure Beiträge gibt es nichts zu sehen.

    Wir zeigen und suchen nationale und internationale Dokumentarfilme, Spielfilme, Kurzfilme und Animationsfilme zu den Themen Berge, Bergsport und Bergsportler mit einer Länge von bis zu 45 Minuten.

    Bitte nehmt Kontakt mit uns auf über unser Kontaktformular!
    Wir freuen uns über jeden Beitrag!


  • 1. Januar 2026

    Hallo 2026, schön, dass du da bist!

    „Das alte Jahr, so lass es gehen.
    Es bringt ja nichts, zurückzusehen.
    Schau nach vorn, ein neues Jahr.
    Mach in diesem deine Träume wahr!“
    (unbekannt)

    „Gib jedem neuen Jahr die Chance, das schönste deines Lebens zu werden.“ (Mark Twain)

    „Wenn das alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.“ (Albert Einstein)

    „Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.“ (Aristoteles)

    In diesem Sinne: Möge euch in den nächsten 364 Tagen alles gelingen und nichts euch verzweifeln lassen!

    Wir freuen uns auf eure Filme – und aufs Wiedersehen!


  • 30. November 2025

    Eine schöne Adventszeit!

    Bild eines nächtlichen Dorfes in den Bergen

    „Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden, ohne dass ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.“ (Buddha)

    In diesem Sinne wünschen wir euch eine schöne Adventszeit – wo immer ihr gerade seid!


  • 3. September 2025

    Alle haben gewonnen – aber nur einer unsere Trophäe

    Nachdem wir am Freitag nach der Film-Vorstellung das Publikum zu einer Diskussion mit dem Regisseur des Werkes eingeladen hatten, war das Publikum auch am Samstag nach einem Film-Marathon aus sechs beeindruckenden Streifen gefragt, sich einzubringen. Kurz vor Mitternacht begann für alle Zuschauer der aktive Teil. Auf ausliegenden Stimmzetteln konnte ein persönlicher Favorit angekreuzt und der Zettel im Festival-Zelt abgegeben werden.

    Der Publikums-Liebling erhielt schließlich eine kleine Auszeichnung von uns. Im Gegensatz zu vielen anderen Trophäen wird unsere für jeden Wettbewerb individuell entworfen und mit sehr unterschiedlichen Materialien hergestellt. In diesem Jahr kam sie von Nele und Carmen aus der 10. Werkstufenklasse der Thonbergschule in Leipzig.

    Vorführung des Siegerfilms am Wettbewerbsabend
    Film-Bild aus Bergzauberwelt

    Abb.: Austragung der Wettbewerbs-Filme am Samstag

    Sie hat hoffentlich einen schönen Platz in ihrer neuen „Heimat“ Italien gefunden. Dorthin haben sie nämlich die Sieger des Wettbewerbs mitgenommen. Mit deutlichem Abstand vorn lag „Odyssea Borealis“ von Alessandro Beltrame. Er zeigte die spektakuläre Reise von Matteo Della Bordella (Italien), Silvan Schüpbach (Schweiz), Symon Welfringer (Frankreich), Alex Gammeter (Schweiz) mit den Kajaks durch gefrorene Küsten-Gewässer Ostgrönlands zum Drøneren. Erst nach mehreren Anläufen konnte die bisher noch nie erklommene Wand des Drøneren bezwungen werden.

    Platz zwei vergab das Publikum an „The Gap –  A highline Adventure“ von Jascha Polenz und Elena Blume. Auf dem dritten Platz landete die berührende Geschichte von Alix von Melle, „erzählt“ von Malte Roeper im Film „Berg, Liebe, Tod“.

    Wer sich noch einmal über die Inhalte der Filme informieren möchte, kann dies hier tun: Film-Programm.

    Das 25. Jubiläums-Bergfilmfestival ging viel zu schnell vorüber. Wir freuen uns, dass ihr so zahlreich erschienen seid, Petrus uns wohlgesonnen war und hoffentlich alle eine gute Zeit hatten!

    Impressionen vom Festival-Programm


  • 29. August 2025

    Ohne Mampf kein Kampf – unsere Verpflegungs-Crew stellt sich vor

    Im Festival-Zelt findest du das Organisations-Team, das dir mit Rat und Tat – und sogar mit Schnittchen – zur Seite steht.

    Verpflegung gibt es aber auch anderswo – und nicht nur für den Bauch, auch an den Kopf ist gedacht. Guten Appetit!

    Kaffee-Bar
    Eierkuchen-Stand
    Fisch-Stand
    Griller bei der Arbeit
    Grovinda-Entwicklungshilfe-Stand

  • 15. August 2025

    Eröffnung am Freitag mit Filmabend und Podiumsgespräch

    Langjährige Festivalbesucher wissen, dass wir die Bergfilmnacht am Freitagmit einem Filmthemenabend eröffnen. Ein Blick zurück zeigt, dass wir schon legendäre Filmemacher und ihre Geschichten auf der Bühne unterm Sternenzelt präsentieren konnten.

    In diesem Jahr wird es uns um die Ehrfurcht vor dem Berg gehen, um die Abenteuer, das Risiko und Erwartungshaltungen gehen. Dabei stellen wir uns den Fragen: Was ist ein Abenteuer? Ist das Risiko am Berg bezahlbar? Und was reizt uns noch am Aufstieg, wenn wir im Vorfeld Unterstützung dazu buchen können sowie Vorbereitung und Planung ist kaufbar sind. Welche Ehrfurcht haben wir vor der Natur, den Bergen? Und, was bedeutet denn bezwingen, bezwingen wir den Berg, oder uns selbst?

    Für unser Jubiläum haben wir ein beeindruckendes Filmdokumentation für Euch ausgewählt: “Pamir 75 – Verschollen im Pamir“ von Joachim Stall. Gemeinsam mit dem Regisseur, möchten wir mit Protagonisten, die mit im Pamir waren und jungen Bergsteigern ins Gespräch kommen.

    Das Schicksal meines Vaters – verschollen im Pamir 1975

    Mitte der 1970er-Jahre waren die politischen Rahmenbedingungen für Extrembergsteiger in der DDR schwierig, Logistik und Organisation eine Herausforderung. Dennoch gelangen 1973, 1974 und 1975 Mitgliedern der heutigen Akademischen Sektion Dresden (damals Sektion Bergsteigen des Sportvereins TU Dresden) spektakuläre Gipfelbesteigungen und Erstbegehungen.
    Im Juli 1975 erreichen sieben Alpinisten den Gipfel des Pik Kommunismus, mit seinen 7485 Metern das höchste damals im Ostblock erreichbare Ziel.

    Im Abstieg kommt es zur Katastrophe: drei Bergsteiger sterben in einer Lawine. Und der Rest der Mannschaft entkommt nur mit viel Glück dem sicheren Hungertod, da die Gletscherflüsse den Rückweg abschneiden. Fast fünfzig Jahre später treffen Nachfahren der Verunglückten und damalige Expeditionsmitglieder zusammen. Antworten auf bis heute offene Fragen werden gesucht.


 


Herzlichen Dank für die Unterstützung an alle Sponsoren, Spender, Förderer und Helfer der diesjährigen Jubiläumsausgabe des Bergfilmfestes im Steinbruch Gaudlitzberg bei Wurzen!